Werbung für die Eastside – mitten in Berlin

Hoch im Norden gibt es mit 1.200 Hektar die größte zusammenhängende Fläche, auf der sich in Berlin noch Industrie und Gewerbe zu günstigen Konditionen ansiedeln kann. Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf teilen sich die Vermarktung des riesigen Geländes unter der Marke Berlin eastside. Namhafte Unternehmen gibt es hier bereits. ALBA, Coca Cola, Knorr Bremse und Harry Brot haben hier schon vor Jahren ihre Produktionsstätten gefunden. Zu den insgesamt 35.000 Unternehmen, die hier fertigen und ihre Dienstleistungen anbieten, sollen noch zahlreiche hinzukommen. Dafür wirbt zumindest die Politik der beiden beteiligten Bezirke. „Natürlich haben wir auch die Berliner Wirtschaft insgesamt im Blick, wenn wir unsere Interessen als Bezirk formulieren. Wir finden es daher auch legitim, wenn wir mit unseren Standortvorteilen in einen Wettbewerb mit anderen Stadtteilen treten. Dazu wollen wir im Konzert der Bezirke einfach mehr wahrgenommen werden“, erläutert Andreas Geisel (SPD), Lichtenberger Bezirksbürgermeister und Wirtschaftsstadtrat, das offensive Standort-Marketing für die Wirtschaftsregion, die er gemeinsam mit seinem Marzahner Stadtratkollegen Christian Gräff (CDU) an ganz exponierten Orten Berlins in die Öffentlichkeit getragen hat.

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