Bürgermeister Andreas Geisel und Kulturstaatssekretär André Schmitz zu Besuch bei Kunstsammlerehepaar Haubrok

Am heutigen Tag besuchten Lichtenbergs Bürgermeister Andreas Geisel und Kulturstaatssekretär André Schmitz das Gelände der ehemaligen „Lichtenberger Fahrbereitschaft“ an der Herzbergstraße 40-43.

Das Areal, auf dem verschiedene Firmen aus dem produzierenden Gewerbe und dem Dienstleistungssegment ihren Sitz haben, wurde vom Kunstsammlerehepaar Haubrok erworben und soll zu einem Ort der Kunst und des Handwerks weiterentwickelt werden.

 

Bürgermeister Andreas Geisel: „Hier entsteht ein Ort, an dem sich Gewerbe, Handwerk und Kunst neben- und miteinander entwickeln können. Der immer stärkere Zuzug von Künstlern nach Lichtenberg wirkt wie ein Katalysator und wird das Bild des Bezirks weiter positiv beeinflussen. Mit der Sammlung Haubrok gewinnen wir ein weiteres Zugpferd.“

Hinter der „Lichtenberger Fahrbereitschaft“ verbarg sich früher der Fahrdienst des Zentralkomitees der SED der ehemaligen DDR. Das Gelände an der Herzbergstraße ist ca. 18.000 qm groß und beherbergt Firmen wie Kfz-Werkstätten, eine Lackiererei, Reifenhandel, Modellbauergewerke und jetzt eben auch Künstlerateliers. Die Ateliermieten sind günstig und betragen zwischen fünf und sechs Euro. Der frühere Agentur-Inhaber Axel Haubrok besitzt eine international beachtete Sammlung moderner Kunst mit etwa 800 Werken.

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