Klimaschutz durch Wohnen

Heute war ich zu einem ganz besonderen Richtfest in Adlershof eingeladen.

Dort geht das „Powerhouse-Projekt“ der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE in die Zielgerade. Die zukünftigen Mieterinnen und Mieter werden an diesem Standort „energieoptimiert“ wohnen, d. h. in einem intelligenten Gebäude, das jährlich mehr Wärme und Strom erzeugt, als für den Eigenbedarf erforderlich ist.

In Berlin haben wir uns zwei große Zukunftsziele gesetzt:

  1. Angesichts des starken Wachstums unserer Stadt müssen wir dringend neuen Wohnraum schaffen. Es gilt, mit der steigenden Nachfrage in Berlin Schritt zu halten und dadurch bezahlbares Wohnen weiter zu gewährleisten. Hierfür brauchen wir 15.000 bis 20.000 Wohnen pro Jahr.
  2. Und wir wollen Berlin bis zum Jahr 2050 zur klimaneutralen Stadt machen.

An der Bewältigung dieser beiden Aufgaben entscheidet sich ganz wesentlich, ob Berlin auch in Zukunft eine bezahlbare, attraktive und lebenswerte Stadt bleiben wird.

Das „Powerhouse“, das erste Plusenergieprojekt im Berliner Mietwohnungsbau, ist ein starkes Signal, wie sich beide Ziele vortrefflich mit einander verbinden lassen.

 

 

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