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	<title>Andreas Geisel</title>
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	<description>Lichtenberger Baustadtrat und stellvertretender Bezirksbürgermeister</description>
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		<title>F&#252;r Demokratie und Toleranz</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 17:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meiner Arbeit als Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Weitlingkiez]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Duldung von rechtsextremen Sch&#228;ndungen im Lichtenberger Weitlingkiez In der Nacht zum 8. Mai 2010 wurden nun zum dritten Mal in einem Monat die Stolpersteine f&#252;r die j&#252;dische Familie Loewenberg in der Leopoldstra&#223;e gesch&#228;ndet. In der gleichen Nacht wurde das Ehrenmal in der N&#246;ldnerstra&#223;e vor der Erl&#246;serkirche mit einem Hakenkreuz beschmiert. Die Stolpersteine sind ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keine Duldung von rechtsextremen Sch&#228;ndungen im Lichtenberger Weitlingkiez</strong></p>
<p>In der Nacht zum 8. Mai 2010 wurden nun zum dritten Mal in einem Monat die <a href="http://www.stolpersteine.com/">Stolpersteine</a> f&#252;r die j&#252;dische Familie Loewenberg in der Leopoldstra&#223;e gesch&#228;ndet. In der gleichen Nacht wurde das Ehrenmal in der N&#246;ldnerstra&#223;e vor der Erl&#246;serkirche mit einem Hakenkreuz beschmiert.</p>
<p><span id="more-1069"></span></p>
<p>Die Stolpersteine sind ein Projekt des K&#252;nstlers Gunter Demnig. Mit diesen Gedenktafeln soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die im Nationalsozialismus ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden.</p>
<p>In Lichtenberg wird das Projekt durch die <a href="http://www.licht-blicke.org/" target="_blank">Netzwerkstelle Licht-Blicke (pad e.V.)</a> betreut. Die gesch&#228;ndeten Stolpersteine wurden im November 2009 von einer Sch&#252;ler/innengruppe der nahe gelegenen <a href="http://kant.be.schule.de/">Immanuel-Kant-Oberschule</a> verlegt. Dazu wurden zahlreiche Recherchen zum Leben der fr&#252;heren Bewohner/innen angestellt. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler haben herausgefunden, dass Arthur, Gertrud und Max Loewenberg im M&#228;rz 1943 von den Nationalsozialisten in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert worden sind. Dort wurden sie wahrscheinlich ermordet. Das Haus Ecke Leopold-/ Emanuelstra&#223;e war der letzte Wohnsitz der Familie.<br />
Die Farbattacke entw&#252;rdigt das Gedenken an die Familie Loewenberg ebenso wie das Gedenken an die anderen in den Tod getriebenen Lichtenberger J&#252;dinnen und Juden.</p>
<p><strong>Wir verurteilen diese wiederholten rechtsextremen Sch&#228;ndungen.<br />
Wir begr&#252;&#223;en und unterst&#252;tzen das Verhalten von den Anwohnerinnen und Anwohnern, die Anzeige bei der Polizei aufgrund der Sachbesch&#228;digung erstatteten und die Stolpersteine anschlie&#223;end reinigten.<br />
Wir stehen ein f&#252;r einen menschlichen, weltoffenen und toleranten Weitlingkiez und f&#252;r das friedliche Zusammenleben aller Menschen in diesem Land, ungeachtet ihrer Weltanschauung, Religion, Kultur oder Hautfarbe.</strong></p>
<h4>Hauptaufrufer</h4>
<ul>
<li>
Forum Weitlingkiez</li>
</ul>
<h4>Unterst&#252;tzer/innen</h4>
<ul>
<li>
Sibylle Appelhagen, Mitglied der CDU-Fraktion der BVV Lichtenberg</li>
<li>
Evrim Baba-Sommer, MdA Die Linke</li>
<li>
Christina Emmrich, Bezirksb&#252;rgermeisterin und Bezirksstadtr&#228;tin f&#252;r Personal und Finanzen</li>
<li>
Maja-Helen Feustel, Fraktion Die Linke</li>
<li>
Katrin Framke, Bezirksstadtr&#228;tin f&#252;r Kultur und B&#252;rgerdienste</li>
<li>
Andreas Geisel, Stellvertretender Bezirksb&#252;rgermeister und Bezirksstadtrat f&#252;r Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr</li>
<li>
Erik G&#252;hrs, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg</li>
<li>
Kevin H&#246;nicke, SPD-Lichtenberg</li>
<li>
Ole Kreins, Vorsitzender der SPD-Friedrichsfelde</li>
<li>
Dr. Andreas Pr&#252;fer, Bezirksstadtrat f&#252;r Wirtschaft und Immobilien</li>
<li>
Michael R&#228;&#223;ler-Wolff, Bezirksstadtrat f&#252;r Familie, Jugend und Gesundheit</li>
<li>
Dirk Stegemann, Mitglied der Berliner VVN-BdA und des AK „Marginalisierte-gestern und heute“</li>
<li>
ARGO-Team</li>
<li>
DKP Lichtenberg</li>
<li>
Gemeinsam in Lichtenberg e. V.</li>
<li>
Jusos Lichtenberg</li>
<li>
Licht-Blicke (pad e.V.)</li>
<li>
Lichtenberger Kulturverein e.V.</li>
<li>
Medienkompetenzzentrum Die L&#252;cke (Kiezspinne FAS e.V.)</li>
<li>
SPD-Fraktion Lichtenberg</li>
<li>
Stadtteilzentrum Lichtenberg Mitte</li>
<li>
THEATER STRAHL</li>
<li>
VVN-BdA Lichtenberg e.V.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Denkmal des Monats: April &#8211; Die &#8220;Russenoper&#8221; &#8211; Theater Karlshorst</title>
		<link>http://andreas-geisel.de/denkmal-des-monats-april-die-russenoper-theater-karlshorst/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 22:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meiner Arbeit als Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Karlshorst]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Theater Karlshorst, der erste Berliner Theaterneubau nach 1945, blickt auf eine wechselvolle Geschichte zur&#252;ck. Als ‚“Haus der Offiziere“ wurde es nach dem Krieg als Kulturst&#228;tte f&#252;r Angeh&#246;rige der Roten Armee errichtet, die in Karlshorst ihren Standpunkt hatte &#8211; Eine Reparationsleistung der Deutschen an die Sowjetunion. Vorher war hier das &#8220;Deutsche Haus&#8221; beheimatet, eine Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://andreas-geisel.de/wp-content/uploads/teaser-theater-karlshorst-150x150.jpg" alt="Foto: Theater Karlshorst" title="" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1049" />Das Theater Karlshorst, der erste Berliner Theaterneubau nach 1945, blickt auf eine wechselvolle Geschichte zur&#252;ck. Als ‚“Haus der Offiziere“ wurde es nach dem Krieg als Kulturst&#228;tte f&#252;r Angeh&#246;rige der Roten Armee errichtet, die in Karlshorst ihren Standpunkt hatte &#8211; Eine Reparationsleistung der Deutschen an die Sowjetunion. Vorher war hier das &#8220;Deutsche Haus&#8221; beheimatet, eine Berlin weit beliebte Lokalit&#228;t f&#252;r gro&#223;e B&#228;lle und Vereinsveranstaltungen.<span id="more-1048"></span></p>
<p>Nachdem der erste Berliner Stadtkommandant Bersarin sein Quartier in Karlshorst genommen hatte, kam der Schock. Am 3. Mai 1945 erging der Befehl, innerhalb von 24 Stunden das gesamte Wohngebiet zu beiden Seiten der Treskowallee von der deutschen Bev&#246;lkerung zu r&#228;umen. Das Areal wurde vollst&#228;ndig als Sperrgebiet ausgewiesen. Zwei Jahre sp&#228;ter wurde das Deutsche Haus abgerissen. Bis 1963 war das Haus der Offiziere nur den sowjetischen Milit&#228;r- und Zivilangestellten sowie deren Familien zug&#228;nglich, daher wurde es &#8220;Russenoper&#8221; genannt. Erst nach der &#252;berraschenden Aufhebung des Sperrgebietes hatte auch die deutsche Bev&#246;lkerung Zutritt.</p>
<p>Im neoklassizistischen Stil errichtet und 1948 eingeweiht, gab es im Saal 600 Pl&#228;tze und weltber&#252;hmte K&#252;nstler wie David Oistrach, die legend&#228;re Primaballerina Galina Uljanowa und das Ensemble der Peking-Oper standen hier auf der B&#252;hne.</p>
<p>Insbesondere wegen seiner historischen Bedeutung, aber auch wegen eines imposanten Zuschauerraumes mit Rundpfeilern, Kapitellen und der gro&#223;en geschwungenen Loge, ist das Haus heute ein Denkmal.<br />
Historisch betrachtet ist das ehemalige &#8220;Haus der Offiziere&#8221; ein Denkmal ersten Ranges f&#252;r Karlshorst, weil sich hier, mitten im Zentrum des Ortes, die russische Stationierungszeit architektonisch manifestiert hat. Man kann geradezu von einem Stein gewordenen Symbol der Nachkriegszeit sprechen. Das sowjetische Milit&#228;r, der KGB und ihre Familienangeh&#246;rigen haben f&#252;r Jahrzehnte das Stadtbild von Karlshorst gepr&#228;gt. Als im Herbst 1994 die letzten sowjetischen Soldaten in ihr Land zur&#252;ckkehrten, wurde ein halbes Jahrhundert Nachkriegsgeschichte abgeschlossen.</p>
<p>Bis 2007 wurde das Haus noch als privates Theater genutzt, dann stand die Zeit hier still. Es drohte die dauerhafte Schlie&#223;ung und Verwahrlosung des Hauses. Die st&#228;dtische Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE ist seit dem Abzug der Streitkr&#228;fte Eigent&#252;mer des Hauses. Mit ihr hat das Bezirksamt eine L&#246;sung gefunden, die sehr komfortabel ist. Das Geb&#228;ude wurde saniert und zwei ehemalige Musikschulstandorte zogen hier ein, insgesamt 38 R&#228;ume stehen daf&#252;r zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Komplettiert wird diese positive Entwicklung durch die neue Herstellung des Stadtplatzes Karlshorst zwischen Stolzenfels- und Ehrenfelsstra&#223;e. Dabei kommt dem Denkmal Theater Karlshorst optisch eine besondere Bedeutung als zentrales Element zu.</p>
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		<title>Apotheker ersetzen abgestorbenes Naturdenkmal</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meiner Arbeit als Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>

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		<description><![CDATA[Pflanzung zum Tag des Baumes Allj&#228;hrlich sammelt ein Zusammenschluss aus neun Lichtenberger Apotheken Spenden &#252;ber den Verkauf des Apothekenkalenders ein. Dieses Jahr ist die stattliche Summe von 2.775,- Euro zusammen gekommen. Daf&#252;r wird heute direkt am Fennpfuhl ein neuer Baum f&#252;r die die riesige Pappel gepflanzt, die durch Krankheit abstarb und den Status eines Naturdenkmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pflanzung zum Tag des Baumes</strong></p>
<p>Allj&#228;hrlich sammelt ein Zusammenschluss aus neun Lichtenberger Apotheken Spenden &#252;ber den Verkauf des Apothekenkalenders ein. Dieses Jahr ist die stattliche Summe von 2.775,- Euro zusammen gekommen. Daf&#252;r wird heute direkt am Fennpfuhl ein neuer Baum f&#252;r die die riesige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pappel">Pappel</a> gepflanzt, die durch Krankheit abstarb und den Status eines Naturdenkmals hatte.<br />
<span id="more-1059"></span><br />
Lichtenbergs Bau- und Umweltstadtrat Andreas Geisel meint &#252;ber die Spendenaktion: </p>
<blockquote><p>„Erfreulich ist, dass nicht nur ein neuer Baum gepflanzt wird, sondern auch zwei Liegeb&#228;nke aus Holz aufgestellt werden. So k&#246;nnen die Spazierg&#228;nger den Park noch besser zur Erholung nutzen.“</p></blockquote>
<p>Gepflanzt wird eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spreeeiche">Spreeeiche</a> (auch Sumpfeiche genannt) – botanisch Quercus palustris. Diese Eichenart ist auch im Berliner Regierungsviertel der vorherrschende Baum.</p>
<p>Im Rahmen der Kalenderspenden der Apotheken konnten in den letzten Jahren unter anderem ein Tretboot f&#252;r den Bootsverleih am Fennpfuhl und spezielle Sport- und Bewegungsger&#228;te f&#252;r ein M&#228;dchensportzentrum angeschafft werden. Auch B&#228;ume wurden schon gepflanzt, <a href="http://andreas-geisel.de/einen-baum-pflanzen-nach-dem-ja-fuers-leben/">2007 im Gr&#252;nzug Rudolf-Seiffert-Stra&#223;e</a>.</p>
<p>An der Spendenaktion beteiligen sich:</p>
<ul>
<li> Landsberger Apotheke</li>
<li> Koala-Apotheke</li>
<li> Rosen-Apotheke</li>
<li> Apotheke am Fennpfuhl</li>
<li> B&#228;ren-Apotheke im Storkower Bogen</li>
<li> Delphin-Apotheke</li>
<li> M&#246;llendorff-Apotheke</li>
<li> Pegasus- und Castello-Apotheke.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wasserspielplatz am Warnitzer Bogen ist fertig</title>
		<link>http://andreas-geisel.de/wasserspielplatz-am-warnitzer-bogen-ist-fertig/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 06:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meiner Arbeit als Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Hohenschönhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Spielplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtumbau Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 2008 begann die Konzepterstellung f&#252;r das Areal am Warnitzer Bogen. Das Architekturb&#252;ro Bode, Williams &#038; Partner war mit der Planung betraut. Gebaut wurde der erste Bauabschnitt von Mai 2009 bis Januar 2010. Die Kosten betrugen 523.000 Euro. Die vergleichsweise g&#252;nstige Finanzierung war m&#246;glich, da neben dem Gro&#223;teil der Summe (230 T€) aus dem F&#246;rderprogramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2008 begann die Konzepterstellung f&#252;r das Areal am Warnitzer Bogen. Das Architekturb&#252;ro Bode, Williams &#038; Partner war mit der Planung betraut. Gebaut wurde der erste Bauabschnitt  von Mai 2009 bis Januar 2010.<br />
Die Kosten betrugen 523.000 Euro. Die vergleichsweise g&#252;nstige Finanzierung war m&#246;glich, da neben dem Gro&#223;teil der Summe (230 T€) aus dem F&#246;rderprogramm „Stadtumbau Ost“ das Jobcenter Lichtenberg &#252;ber 200.000 Euro zur Verf&#252;gung stellte. Zudem waren die Auszubildenden G&#228;rtnerlehrlinge des Amtes f&#252;r Umwelt und Natur aktiv. Sie &#252;bernahmen Pflaster- und Maurerarbeiten.<span id="more-1054"></span><br />
Entstanden sind ein neuer Wasserspielplatz als gepflasterter H&#252;gel, eine Holzspielanlage und Hangrutsche. Geh&#246;lze wurden neu gepflanzt und Sitzmauern gesetzt.</p>
<p>Andreas Geisel (SPD), Lichtenbergs Baustadtrat l&#228;dt zur Er&#246;ffnung des neuen Spielplatzes ein und meint: </p>
<blockquote><p>„Dieser Ort hatte es wirklich verdient, neu gestaltet zu werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ich lade herzlich zur &#220;bergabe an die k&#252;nftigen Nutzer ein.“</p></blockquote>
<p>Sie findet statt am Donnerstag, dem 15. April um 16.30 am Warnitzer Bogen.<br />
(Falkenberger Chaussee Ecke Vincent-van-Gogh-Str.)<br />
<iframe width="585" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=52.56833,13.520415&amp;sll=52.568816,13.521773&amp;sspn=0.00956,0.01929&amp;g=52.568643,13.520737&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=52.566908,13.518291&amp;spn=0.00913,0.025105&amp;z=15&amp;output=embed"></iframe></p>
<p>Zur Er&#246;ffnung gibt es sportliche Angebote f&#252;r Kinder und Jugendliche, unter anderem einen Kiezlauf der Jugendfreizeiteinrichtung „Leo’s H&#252;tte“. Der Sch&#252;lerclub der Randow-Schule ist vor Ort und kleinere Kinder sind herzlich zum Schminken nach eigenen W&#252;nschen eingeladen.<br />
In K&#252;rze beginnt der n&#228;chste Bauabschnitt. Die Gel&#228;ndegestaltung wird fortgef&#252;hrt und die Teile der alten Steganlagen werden abmontiert und durch neue ersetzt. Die Skateranlage wird am alten Standort DIN-gerecht &#252;berarbeitet und steht dann den Jugendlichen wieder zur Verf&#252;gung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Denkmal des Monats: M&#228;rz &#8211; Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft in der Treskowallee 8-12</title>
		<link>http://andreas-geisel.de/denkmal-des-monats-maerz-hochschule-fuer-technik-und-wirtschaft-in-der-treskowallee-8-12/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meiner Arbeit als Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[HTW]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. April 1914, in einer Zeit, in welcher der Ausbruch des ersten Weltkrieges kurz bevor stand, wurde das Geb&#228;ude als Gymnasium feierlich eingeweiht. Eine Besonderheit war, dass M&#228;dchen und Jungen in einem Schulgeb&#228;ude unterrichtet wurden. Fertig war zu dieser Zeit jedoch nur das Haupthaus, alle weiteren Geb&#228;ude des Komplexes kamen sp&#228;ter hinzu, wie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://andreas-geisel.de/wp-content/uploads/htw-berlin-150x150.jpg" alt="HTW Berlin, Campus Karlshorst" title="HTW Berlin, Campus Karlshorst" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1044" />Am 15. April 1914, in einer Zeit, in welcher der Ausbruch des ersten Weltkrieges kurz bevor stand, wurde das Geb&#228;ude als Gymnasium feierlich eingeweiht. Eine Besonderheit war, dass M&#228;dchen und Jungen in einem Schulgeb&#228;ude unterrichtet wurden. Fertig war zu dieser Zeit jedoch nur das Haupthaus, alle weiteren Geb&#228;ude des Komplexes kamen sp&#228;ter hinzu, wie der S&#252;dfl&#252;gel im Jahr 1920.<br />
<span id="more-1043"></span><br />
In seiner Entstehungszeit war es das erste selbst&#228;ndige Geb&#228;ude f&#252;r h&#246;here Bildung in Karlshorst und markiert somit einen Meilenstein in der Entwicklung der Gemeinde. Dar&#252;ber hinaus diente das Geb&#228;ude im Laufe seiner Entwicklung auch administrativen Zwecken der Gemeinde sowie der Volksbildung, war mithin untrennbarer architektonischer Teil des Gemeindelebens. Architekturhistorisch ist das Denkmal dem Neoklassizismus zuzuordnen.</p>
<p>Im Gymnasium mit 580 Sch&#252;lern waren Reformgymnasium, Reformrealgymnasium und Oberrealschule unter einheitlicher Leitung und mit geschlossenem Lehrerkollegium vereint. Aufbauend auf einer gemeinsamen Unterstufe setzte in der Mittelstufe die Gabelung der Schulzweige ein, und der Unterricht der Oberstufe wurde bereits im Kurssystem mit Wahl- und Pflichtf&#228;chern erteilt und entsprach im Grunde schon der heutigen reformierten Oberstufe. Die Schule genoss damals guten p&#228;dagogischen Ruf. Nach einem Ministerialerlass von 1929 geh&#246;rte sie zu den &#8220;bedeutungsvollen Schulen&#8221;.</p>
<p>Im Laufe seiner Geschichte waren die Nutzungen des Geb&#228;udes unterschiedlich. Nach 1945 wurde die bestehende Schule aufgel&#246;st und in der sowjetischen Besatzungszone begann man, die Planwirtschaft analog der Sowjetunion einzuf&#252;hren, Das bedingte, dass entsprechende &#214;konomen ausgebildet werden mussten. Das Geb&#228;ude wurde dem Bezirk Lichtenberg entzogen und am 4. Oktober 1950 gr&#252;ndete sich das &#8220;Plan&#246;konomische Institut beim Ministerium f&#252;r Planung&#8221;. 1954 dann benannt in &#8220;Hochschule f&#252;r &#214;konomie und Planung&#8221;, weitere Namens&#228;nderungen folgten. Die Hochschule galt in der DDR als Kaderschmiede f&#252;r &#214;konomen und von 1951 bis 1984 absolvierten hier &#252;ber 17.000 Direktstudenten ihr f&#252;nfj&#228;hriges Studium.<br />
Mit dem Ende der DDR begann auch das Ende der &#8220;Hochschule f&#252;r &#214;konomie&#8221;, wie sie zu diesem Zeitpunkt hie&#223;. Ohne Rechtsnachfolger wurde sie am 30. September 1990 aufgel&#246;st.</p>
<p>Die &#8220;Fachhochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft&#8221; (FHTW) &#8211; hervorgegangen aus verschiedenen Ostberliner Fachhochschulen- &#252;bernahm 1991 die Immobilie. Die FHTW Berlin hat sich am 1. April 2009 in Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft (HTW) umbenannt.<br />
Der Standort hei&#223;t heute Campus Treskowallee und beherbergt nach wie vor die Verwaltung der gesamten Hochschule. Der zweite Teil der Hochschule ist der Campus Wilhelminenhof in Sch&#246;neweide. Hierher wurden diverse Fachbereiche aus Karlshorst verlegt. In der Treskowallee befinden sich aktuell unter anderem der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, ein Existenzgr&#252;nderzentrum, die Hauptbibliothek und ein Rechenzentrum.</p>
<p><!-- Materialbox + + + + + + + + + + + + + + + --></p>
<div class="materialbox">
<h2>Materialien zum Thema</h2>
<ul>
<li class="extern"><a href="http://www.htw-berlin.de/" title="externer Link - &ouml;ffnet in neuem Fenster" target="_blank">Internetpr&#228;senz der Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft Berlin</a></li>
<li class="extern"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTW_Berlin" title="externer Link - &ouml;ffnet in neuem Fenster" target="_blank">Wikipedia-Eintrag der Hochschule f&#252;r Technik und Wirtschaft Berlin</a></li>
</ul></div>
<p><!-- .materialbox --><br />
<!-- Materialbox ENDE + + + + + + + + + + + +  --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://andreas-geisel.de/denkmal-des-monats-maerz-hochschule-fuer-technik-und-wirtschaft-in-der-treskowallee-8-12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brunnensaison wird er&#246;ffnet</title>
		<link>http://andreas-geisel.de/brunnensaison-wird-eroeffnet-2010-lichtenberg/</link>
		<comments>http://andreas-geisel.de/brunnensaison-wird-eroeffnet-2010-lichtenberg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meiner Arbeit als Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Brunnen]]></category>
		<category><![CDATA[Fennpfuhl]]></category>

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		<description><![CDATA[Stadtrat dreht den Hahn auf 13 Brunnen werden in diesem Jahr in Lichtenberg sprudeln. Traditionell er&#246;ffnet Lichtenbergs Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) die neue Brunnensaison. Diesmal am Montag, 29. M&#228;rz 2010, 10.00 Uhr Anton-Saefkow-Platz (Font&#228;nenfeld) Geisel sagt: „F&#252;r diesen Brunnen ist es die erste Saison. Der Anton-Saefkow-Platz wurde aufwendig umgestaltet und an der Stelle des alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadtrat dreht den Hahn auf</strong></p>
<p>13 Brunnen werden in diesem Jahr in Lichtenberg sprudeln. Traditionell er&#246;ffnet Lichtenbergs Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) die neue Brunnensaison. Diesmal am</p>
<p>Montag, 29. M&#228;rz 2010,<br />
10.00 Uhr<br />
Anton-Saefkow-Platz (Font&#228;nenfeld)<br />
<span id="more-1040"></span><br />
Geisel sagt: </p>
<blockquote><p>„F&#252;r diesen Brunnen ist es die erste Saison. Der Anton-Saefkow-Platz wurde aufwendig umgestaltet und an der Stelle des alten Monumentalbrunnens wurden transparente Wassers&#228;ulen installiert, die Kinder zum Planschen und Eltern zum Verweilen einladen.“</p></blockquote>
<p>Die Gesamtkosten des Font&#228;nenfeldes betrugen rund 170.000 Euro. Darin enthalten ist auch die Renovierung der &#8220;alten&#8221; gemeinsamen Brunnenstube f&#252;r den Kugelbrunnen im Senkgarten und die gro&#223;e Font&#228;ne im Fennpfuhlteich.<br />
Die einzelnen Font&#228;nen sind mit LED-Strahlern in unterschiedlichen Farben beleuchtbar, was insbesondere in der Dunkelheit interessante Licht-Wasserspiele bietet.<br />
 <br />
Finanziert werden alle Lichtenberger Brunnen aus einem Vertrag mit der Firma Str&#246;er, die f&#252;r den Betrieb und die Wartung 2010 insgesamt 53.000 Euro zur Verf&#252;gung stellt. Der Bezirk stellt als Ausgleich Werbefl&#228;chen zur Verf&#252;gung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vielfalt statt Einfalt (Ergebnis Globus B&#252;rgerentscheid)</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD-Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerentscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Globus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. M&#228;rz 2010 haben sich die Lichtenbergerinnen und Lichtenberger in einem B&#252;rgerentscheid „Wir wollen den ganzen Globus an der Landsberger Allee“ gegen die Pl&#228;ne der Firma GLOBUS zur Errichtung eines &#252;berdimensionierten SB-Warenhauses an der Landsberger Allee 360 ausgesprochen. Es beteiligten sich nur 9,1 Prozent der Wahlberechtigten an diesem Entscheid, von denen 64 Prozent mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. M&#228;rz 2010 haben sich die Lichtenbergerinnen und Lichtenberger in einem B&#252;rgerentscheid „Wir wollen den ganzen Globus an der Landsberger Allee“ gegen die Pl&#228;ne der Firma GLOBUS zur Errichtung eines &#252;berdimensionierten SB-Warenhauses an der Landsberger Allee 360 ausgesprochen. Es beteiligten sich nur 9,1 Prozent der Wahlberechtigten an diesem Entscheid, von denen 64 Prozent mit „NEIN“ und nur 36 Prozent mit „Ja“ stimmten. Damit wurde einerseits das f&#252;r die G&#252;ltigkeit erforderliche Quorum von 15% Beteiligung verfehlt und andererseits das Anliegen der Initiative mit fast Zweidrittel-Mehrheit abgelehnt.<br />
<span id="more-1031"></span><br />
Zu diesem Ergebnis erkl&#228;rt der Lichtenberger SPD-Kreisvorsitzende Andreas Geisel:</p>
<ol>
<li>Ich danke den W&#228;hlerinnen und W&#228;hlern f&#252;r ihre Unterst&#252;tzung und dieses Ergebnis. Es ist ein Sieg der Vernunft. Die Lichtenberger stimmten gestern mit dieser doppelten Ablehnung f&#252;r Vielfalt in ihren Wohnkiezen und gegen die Einfalt riesiger Superm&#228;rkte „auf der gr&#252;nen Wiese“.</li>
<li>Mein Respekt gilt auch den Initiatoren des B&#252;rgerentscheids. Bei allen Unterschieden in der Meinung haben sie doch betr&#228;chtliches demokratisches Engagement bewiesen. Es ist nun am Bezirksamt Lichtenberg, sich f&#252;r die Verbesserung der  Nahversorgungssituation im Wohngebiet Wei&#223;e Taube einzusetzen – in einem f&#252;r die anderen Wohngebiete vertr&#228;glichen Rahmen.</li>
<li>Das Abstimmungsergebnis stellt eine schwere Niederlage f&#252;r die Lichtenberger CDU dar. Insbesondere deren Kreisvorsitzender Gregor Hoffmann, MdA hatte noch vor wenigen Tagen das Gesp&#252;r der SPD f&#252;r den B&#252;rgerwillen in Frage gestellt. Diese Frage ist nun klar beantwortet – zu Ungunsten der CDU.</li>
<li>Das Abgeordnetenhaus von Berlin muss das Gesetz &#252;ber Volksbegehren und B&#252;rgerentscheide dahingehend pr&#228;zisieren, dass bei zuk&#252;nftigen Abstimmungen die Adressaten der Begehren klar sind und nicht unn&#246;tig Steuergelder verschwendet werden. Der GLOBUS-B&#252;rgerentscheid kostete Lichtenberg 128.000 Euro, ohne das tats&#228;chlich etwas zu entscheiden war, denn die Zust&#228;ndigkeit lag nicht beim Bezirk, sondern beim Abgeordnetenhaus von Berlin. F&#252;r diese 128.000 Euro h&#228;tte Lichtenberg bspw. einen gro&#223;en Kinderspielplatz bauen oder mehrere Fachunterrichtsr&#228;ume einrichten oder einen Schulhof sanieren k&#246;nnen.</li>
</ol>
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<div class="materialbox">
<h2>Materialien zum Thema</h2>
<ul>
<li class="extern"><a href="http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/detail_dpa_24285526.php" title="externer Link - &ouml;ffnet in neuem Fenster" target="_blank">B&#252;rgerentscheid zu Riesen-Supermarkt gescheitert (berlin.de)</a></li>
</ul></div>
<p><!-- .materialbox --><br />
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Osterl&#228;mmer im Landschaftspark Herzberge</title>
		<link>http://andreas-geisel.de/osterlaemmer-im-landschaftspark-herzberge/</link>
		<comments>http://andreas-geisel.de/osterlaemmer-im-landschaftspark-herzberge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 09:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meiner Arbeit als Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
		<category><![CDATA[Schafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Schafe sind direkt aus der Tram zu beobachten Seit Mitte letzten Jahres steht die erste Schafherde des Bezirks Lichtenberg im entstehenden Landschaftspark Herzberge auf der Weide, direkt an der Stra&#223;enbahnlinie 8. Den langen und harten Winter haben die robusten rauhwolligen Landschafe gut &#252;berstanden. Sie wurden hier als „Landschaftspfleger“ eingesetzt. Die Anwohner und die angrenzenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://andreas-geisel.de/wp-content/uploads/schafe-150x150.jpg" alt="Schafe im Landschaftspark Herzberge" title="Schafe im Landschaftspark Herzberge" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1026" /><strong>Junge Schafe sind direkt aus der Tram zu beobachten</strong></p>
<p>Seit Mitte letzten Jahres steht die erste Schafherde des Bezirks Lichtenberg im entstehenden Landschaftspark Herzberge auf der Weide, direkt an der Stra&#223;enbahnlinie 8. Den langen und harten Winter haben die robusten rauhwolligen Landschafe gut &#252;berstanden. Sie wurden hier als „Landschaftspfleger“ eingesetzt.<br />
<span id="more-1022"></span><br />
Die Anwohner und die angrenzenden Einrichtungen, wie das Krankenhaus K&#246;nigin Elisabeth Herzberge, das Reha-Zentrum Berlin Ost, Kindertagesst&#228;tten sowie ein Hospiz haben die bisher 33 Schafe fest in ihr Herz geschlossen.<br />
Die ersten Kita-Kindergruppen hat Sch&#228;fer Matthias Breutel bereits &#252;ber das Gel&#228;nde gef&#252;hrt. Diese F&#252;hrungen sollen zuk&#252;nftig intensiviert werden. Auch die allt&#228;glichen Begegnungen mit den Tieren wecken gro&#223;es Interesse, selbst aus der fahrenden Tram der Linie 8 sind die Schafe zu beobachten.</p>
<p>Nun k&#252;ndigen sich auch das bevorstehende Osterfest und der Fr&#252;hling bei den Tieren an – die „Osterl&#228;mmer“ werden geboren. Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) erkl&#228;rt: </p>
<blockquote><p>„Die ersten L&#228;mmer wurden im Landschaftspark bereits im Februar geboren. Sie sind komplett schwarz und bis heute sind es bereits 40 Jungtiere.“</p></blockquote>
<p>Geisel l&#228;dt alle Medienvertreter und Interessierten zu einem Fototermin vor Ort ein:<br />
Montag, 22. M&#228;rz 2010,<br />
10.00 Uhr<br />
Treffpunkt: Tram-Haltestelle Krankenhaus K&#246;nigin-Elisabeth-Herzberge</p>
<p>Die L&#228;mmer wachsen nun zusehends und werden schrittweise zu neuen Herden zusammengefasst. Sp&#228;ter werden Teile dieser Herde Gr&#252;nfl&#228;chen in ganz Berlin durch abgrasen kurz halten und ein sch&#246;ner Blickfang sein. Wenn alles gut geht, dann wird bald eine erste Herde der AGRARB&#214;RSE Deutschland Ost e.V., die den Landschaftspark entwickelt, auch das ehemalige Flugfeld des Flughafens Tempelhof pflegen. </p>
<p>Zum Termin erhalten Sie weitere Informationen zum Landschaftspark und zu den Tieren.</p>
<h4>Bildergalerie vom 22.03.2010</h4>
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</object><br />
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<div class="materialbox">
<h2>Materialien zum Thema</h2>
<ul>
<li><a href="http://andreas-geisel.de/schafe-in-der-grossstadt/">Schafe in der Gro&#223;stadt</a></li>
<li class="extern"><a href="http://www.flickr.com/photos/spdlichtenberg/sets/72157623547267187/detail/" title="externer Link - &ouml;ffnet in neuem Fenster" target="_blank">Bildergalerie auf flickr.com</a></li>
</ul></div>
<p><!-- .materialbox --><br />
<!-- Materialbox ENDE + + + + + + + + + + + +  --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Johanna-und-Willy-Brauer-Platz in Karlshorst</title>
		<link>http://andreas-geisel.de/johanna-und-willy-brauer-platz-in-karlshorst/</link>
		<comments>http://andreas-geisel.de/johanna-und-willy-brauer-platz-in-karlshorst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meiner Arbeit als Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Karlshorst]]></category>

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		<description><![CDATA[J&#252;disches Ehepaar wird geehrt Direkt hinter der ev. Kirche „Zur frohen Botschaft“ erh&#228;lt in Karlshorst der Platz zwischen K&#246;nigswinter- und Rheingoldstra&#223;e den Namen Johanna-und-Willy-Brauer-Platz. Damit wird auf Beschluss der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung in besonderem Ma&#223;e ein j&#252;disches Ehepaar gew&#252;rdigt, das in der Zeit des Nationalsozialismus neun andere Menschen bei sich versteckte und so vor Verhaftung, Deportation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>J&#252;disches Ehepaar wird geehrt</strong></p>
<p>Direkt hinter der ev. Kirche „Zur frohen Botschaft“ erh&#228;lt in Karlshorst der Platz zwischen K&#246;nigswinter- und Rheingoldstra&#223;e den Namen Johanna-und-Willy-Brauer-Platz.<br />
Damit wird auf Beschluss der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung in besonderem Ma&#223;e ein j&#252;disches Ehepaar gew&#252;rdigt, das in der Zeit des Nationalsozialismus neun andere Menschen bei sich versteckte und so vor Verhaftung, Deportation und Ermordung sch&#252;tzte.<br />
<span id="more-1017"></span><br />
Die feierliche Namensgebung mit musikalischer Umrahmung durch die Kirchengemeinde findet am<br />
Freitag, 26. M&#228;rz 2010, 15.00 Uhr,<br />
in der K&#246;nigswinterstra&#223;e/Ecke Rheingoldstra&#223;e, 10318 Berlin-Karlshorst statt.</p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=K%C3%B6nigswinterstra%C3%9Fe+%2F+Ecke+Rheingoldstra%C3%9Fe,+10318+Berlin-Karlshorst&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=17.866606,39.506836&amp;ie=UTF8&amp;hq=K%C3%B6nigswinterstra%C3%9Fe+%2F+Ecke&amp;hnear=Rheingoldstra%C3%9Fe,+Berlin&amp;t=h&amp;ll=52.484636,13.529019&amp;spn=0.009147,0.018239&amp;z=15&amp;output=embed"></iframe></p>
<p>Lichtenbergs Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) begr&#252;&#223;t die Benennung des Platzes durch die BVV: </p>
<blockquote><p>„Das Ehepaar Brauer lebte viele Jahre in Karlshorst, erst in der Heiligenberger-, dann in der Drachenfelsstra&#223;e 12. Nach dem Krieg kehrte Willy Brauer als kommissarischer Grundst&#252;cksverwalter f&#252;r das Bezirksamt Lichtenberg an diesen Ort zur&#252;ck.“</p></blockquote>
<p>Johanna Brauer heiratete ihren Mann Willy 1913 und trat zu seiner j&#252;dischen Religion &#252;ber. Willy Brauer diente im ersten Weltkrieg in der deutschen Wehrmacht und musste, wie viele andere j&#252;dische B&#252;rger Berlins, erleben, wie deutsche Juden in der Nazizeit Schikanen, Verfolgung und Terror ausgesetzt waren. Nur dadurch, dass Johanna Brauer formell aus dem Judentum wieder austrat, konnten beide gerettet werden und wurden nicht deportiert. Dennoch war sie sehr aktiv in der j&#252;dischen Gemeinde. Willy Brauer verstarb bereits 1948, seine Frau Johanna lebte bis 1964.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaufhaus am Anton-Saefkow-Platz erh&#228;lt endlich eine neue Nutzung</title>
		<link>http://andreas-geisel.de/kaufhaus-am-anton-saefkow-platz-erhaelt-endlich-eine-neue-nutzung/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus meiner Arbeit als Bezirksstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Anton-Saefkow-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://andreas-geisel.de/?p=1015</guid>
		<description><![CDATA[B&#252;rgerveranstaltung am 17. M&#228;rz 2010 Der positive Bauvorbescheid ist erteilt und noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen. Das ehemalige Kaufhaus am Anton-Saefkow-Platz in Lichtenberg wird nach 5 Jahren des Leerstands saniert und erh&#228;lt eine neue Nutzung. Lichtenbergs Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) m&#246;chte alle Interessierten &#252;ber die konkreten Vorhaben informieren und l&#228;dt zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>B&#252;rgerveranstaltung am 17. M&#228;rz 2010</strong></p>
<p>Der positive Bauvorbescheid ist erteilt und noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen. Das ehemalige Kaufhaus am Anton-Saefkow-Platz in Lichtenberg wird nach 5 Jahren des Leerstands saniert und erh&#228;lt eine neue Nutzung.</p>
<p>Lichtenbergs Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) m&#246;chte alle Interessierten &#252;ber die konkreten Vorhaben informieren und l&#228;dt zu einer <strong>Informationsveranstaltung am Mittwoch, 17. M&#228;rz 2010, 18.00 Uhr</strong> in die Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz ein.<br />
<span id="more-1015"></span><br />
Geisel meint: </p>
<blockquote><p>„Das alte Kaufhaus ist immer noch ein Schandfleck am neu gestalteten Anton-Saefkow-Platz. Ich freue mich dar&#252;ber, dass es nun endlich auch hier voran geht und die Sanierung beginnen kann. Der positive Bauvorbescheid ist erteilt und mit den Investoren wurde Einigkeit &#252;ber deren Vorhaben erzielt.“</p></blockquote>
<p>Im Erdgeschoss des alten Kaufhauses sollen sich unter anderem ein Café, Lebensmitteldiscounter, Apotheke, ein Textilmarkt und eine Drogerie ansiedeln. Die Verkaufsfl&#228;che wird insgesamt 2.765 Quadratmeter betragen. Im Obergeschoss dar&#252;ber sind sechs Arztpraxen auf ca. 1.200 Quadratmetern geplant.<br />
Die Anlieferung und Erschlie&#223;ung der 168 geplanten Pkw-Stellpl&#228;tze erfolgt &#252;ber die vorhandene Ein- und Ausfahrt von der Karl-Lade-Stra&#223;e. </p>
<p>Au&#223;erdem wird der Bauk&#246;rper des vorhandenen REWE-Lebensmittelmarktes abgerissen und an gleicher Stelle entsteht ein neues Geb&#228;ude, das dann den Supermarkt wieder aufnimmt.</p>
<p>Parallel zum Kaufhausumbau gestaltet der Bezirk die letzte noch nicht angelegte Fl&#228;che des Platzes bis zur Karl-Lade-Stra&#223;e neu. Auch hier&#252;ber wird am 17. M&#228;rz berichtet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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